Dr. Martin Luther BIBLE
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You‘re Welcome

Dr. Martin Luther 1912

“This is he that came by water and blood, even Yahshua the Messiah; not by water only, but by water and blood. And it is the Spirit that bears witness, because the Spirit is truth. For there are three that bear witness: the Spirit, and the water, and the blood: and these three agree in one!” (1 John 5:6-8.) „Dieser ist es, der da kommt mit Wasser und Blut, Jahschua der Messias; nicht mit Wasser allein, sondern mit Wasser und Blut. Und der Geist ist es, der da zeugt; denn der Geist ist die Wahrheit. Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind beisammen!“  (1. Johannes 5,6-8.)

Dr. Martinho Lutero

Este es Yahshua, el Mesías, que vino por agua y sangre; no por agua solamente, sino por agua y sangre. Y el Espíritu es el que da testimonio, porque el Espíritu es la verdad. ¡Porque tres son los que  dan testimonio: el Espíritu, y el agua, y la sangre; y estos tres concuerdan en uno!” (1 Juan 5:6-8.) “Este é aquele que veio por água e sangue, isto é, Yahshua o Messias; não só por água, mas por água e por sangue. E o Espírito é o que testifica, porque o Espírito é a verdade. Porque três são os que testificam: o Espírito, e a água e o sangue; e estes três concordam num!” (1 João 5:6-8.)

Prophetisches Wort

Schriftenreihe: „Von Unmündigen für Unmündige“ Förderkreis „Prophetisches Wort“ e.V.

„Ist das wirklich so?“

Bruno Fischer Senior Группа „Пророческое Слово“ 2004

ДЕЙСТВИТЕЛЬНО

ЛИ ЭТО ТАК?

Бруно Фишер
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Audio: Prediger Lothar Mueller 10. Oktober 2009 - 4-4
John 1:1 „In the beginning was the Word, and the Word was with YAHWEH, and the Word was DIVINE NATUR.“ Johannes 1:1 „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei JAHWEH, und das Wort war GÖTTLICHEN WESENS.” Juan 1:1 „En el principio ya era la Palabra, y aquel que es la Palabra era con YAHWEH, y la Palabra era DIVINO.“ João 1:1 „No início, havia a palavra e a palavra era em YAHWEH, e a palavra era DIVINA / era de ESSÊNCIA DIVINA.“ »You are the chosen generation, the regal priesthood, justified by the faith in the Messiah alone – without any works and without sacrements! Tis is YAHWEH‘s gift of favour!« »Ihr seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, gerechtfertigt allein durch den Glauben an den Messias - ohne Werke und ohne Sakramente! JAHWEH‘s Gnadengeschenk ist es!« »¡Mas vosotros sois el linaje escogido, real sacerdocio, justificado por fe sin en Yahshua el Mesías - sem obras e sem sacramentos! Porque por gracia sois salvos por la fe; y esto no de vosotros, pues es don de YAHWEH; no por obras, para que nadie se gloríe!« »Sois a geração eleita, o sacerdócio do rei, justificado somente pela fé em Yahshua o Messias - sem obras e sem sacramentos! É o presente da graça de YAHWEH!« Psalm 81:8 / 9 / 10 »Hear, O my people, and I will testify unto you: O Israel, if you will hearken to me! There shall no strange elohim (god) be among you; neither shall you worship any foreign elohim (god).« »Höre, mein Volk, und ich will wider dich zeugen. O Israel, wenn du mir gehorchtest! Es soll kein fremder elohim (Gott) unter dir sein, und du sollst dich nicht bücken vor einem elohim (Gott) des Auslandes.« »Oye, pueblo mío y te protestaré. ¡Israel, si me oyeres! No habrá en ti elohim (dios) ajeno, ni te encorvarás a elohim (dios) extraño.« »Ouve-me, povo meu, e eu te atestarei: Ah, Israel, se me ouvires! Não haverá entre ti elohim (deus) alheio, nem te prostrarás ante um elohim (deus) estranho.«
John 1:18 „No man has seen YAHWEH at any time; the only begotten Son, who is in the bosom of the Father, he has declared him.“ Johannes 1:18 „Niemand hat JAHWEH je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.“ Juan 1:18 „A YAHWEH nadie le vio jamás; el unigénito Hijo, que está en el seno del Padre, él nos lo declaró.“ João 1:18 „YAHWEH nunca foi visto por alguém. O Filho unigênito, que está no seio do Pai, esse o revelou.“ Wie weit soll man die Kirche oder Gemeinde hören? -   Die   Kirche   oder   Gemeinde   ist   nicht   eine   gesetzgebende Körperschaft.   Es   gibt   einen   Gesetzgeber   und   das   ist   Gott. Die   Gemeinde   ist   von   Gliedern   zusammengesetzt,   welche, obgleich   sie   verschiedene   Ämter   und   Arbeiten   haben,   in ihrer   Beziehung   zu   Gott   durchaus   gleich   sind.   Der   größte Geistliche,    und    wird    er    auch    Papst    genannt,    hat    nicht mehr   Macht,   Regeln   für   den   Glauben   und   die   Ausübung desselben   aufzustellen,   als   das   ärmste   und   unwissendste Kind.      Und      tausend      Männer      in      einem      Konzilium versammelt,   haben   in   Sachen   des   Glaubens   nicht   mehr Autorität   als   jeder   einzelne.   Wahrheit   beruht   auf   Gottes Wort und nicht auf Zahlen oder Einfluß. Das    was    der    Gemeinde    anvertraut    ist,    ist    das    Wort Gottes.   Dies   und   dies   allein   soll   geredet   werden   und   auf dieses   sollen   wir   hören.   Die   Tatsache,   daß   eine   Anzahl Menschen   in   einem   gewissen   Punkte   übereinstimmen,   ist kein   Beweis,   daß   die   Sache   wahr   ist.   In   einer   Sache   des Glaubens   können   hundert   Menschen   gerade   so   unrecht haben   wie   e   i   n   e   r   ,   und   es   ist   gewiß,   daß   sie   alle   unrecht haben,    wenn    sie    etwas    sagen,    das    von    Gottes    Wort abweicht.    Wenn    daher    die    Gemeinde    das    Wort    Gottes nicht    verkündigt,    braucht    man    nicht    mehr    auf    sie    zu hören. (= und nicht mehr zu besuchen!) aus: „Wächter der Wahrheit“, Jahrgang 11, Nr. 5, S. 38
HalleluYah => Praise YAHWEH!
„Seit   1845   sind   mir   von   Zeit   zu   Zeit   die   Gefahren   des   Volkes   Gottes   vorgeführt   worden,   und   es   sind   mir   die   Gefahren   gezeigt worden,   die   sich   in   den   letzten   Tagen   um   die   Übrigen   vermehren   würden.   Diese   Gefahren   sind   mir   bis   auf   die   heutige   Zeit offenbart   worden.   Große   Ereignisse   werden   sich   bald   vor   uns   abspielen.   Der   Herr   kommt   mit   Kraft   und   großer   Herrlichkeit,   und Satan   weiß,   daß   seine   sich   angemaßte   Autorität   bald   für   immer   zu   Ende   sein   wird.   Seine   letzte   Gelegenheit,   Kontrolle   über   die Welt    zu    bekommen,    liegt    jetzt    vor    ihm,    und    er    wird    außerordentlich    entschiedene    Versuche    machen,    die    Vernichtung    der Erdbewohner   herbeizuführen.   Diejenigen,   die   der   Wahrheit   glauben,   müssen   wie   getreue   Wächter   auf   dem   Wachtturme   sein, sonst   wird   Satan   ihnen   seine   täuschenden   Beweisführungen   einflüstern,   so   daß   sie   Meinungen   abgeben   werden,   die   das   ihnen heiligst   Anvertraute   verraten.   Die   Feindschaft   Satans   gegen   das   Gute   wird   mehr   und   mehr   offenbar   werden,   da   er   ja   in   seinem letzten   Werke   der   Rebellion   seine   Streitkräfte   zum   Kampfe   aufstellt,   und   eine   jede   Seele,   die   nicht   völlig   Gott   geweiht   ist   und   von der   göttlichen   Macht   bewahrt   wird,   wird   eine   Verbindung   mit   Satan   gegen   den   Himmel   eingehen   und   sich   dem   Kampfe   gegen   den Herrscher des Weltalls anschließen.“ „Die   Welt   ist   heute   voll   von   Schmeichlern   und   Betrügern;   aber   möge   Gott   verhüten,   daß   diejenigen,   die   vorgeben,   Hüter   heiliger Güter    zu    sein,    die    Interessen    des    Werkes    Gottes    durch    die    schmeichlerischen    Einflüsterungen    und    Pläne    des    Feindes    aller Gerechtigkeit preisgeben. Es   ist   jetzt   nicht   mehr   Zeit,   daß   wir   uns   auf   die   Seite   der   Übertreter   des   Gesetzes   Gottes   stellen,   um   mit   ihren   Augen   zu   sehen   und mit   ihren   Ohren   zu   hören   und   mit   ihren   verkehrten   Sinnen   zu   verstehen.   Wir   müssen   uns   zusammentun.   Wir   müssen   darauf hinarbeiten,   daß   wir   eins,   daß   wir   heilig   im   Leben   und   rein   im   Charakter   werden.   Mögen   diejenigen,   die   da   vorgeben,   nicht   länger Sklaven   irgend   welcher   schändlichen   Lust   sein   und   nicht   länger   dem   Herrn   [JAHWEH   und   Vater]   ein   beflecktes   Opfer,   eine sündenbefleckte Seele, darbringen.“ aus: „Leben und Wirken von Ellen G. White“, Pacific Press Publishing Ass., 1915, S. 370, 377; Editor: [...] “From   a   race   of   slaves   the   Israelites   had   been   exalted   above   all   peoples,   to   be   the   peculiar   treasure   of   the   King   of   kings.   God [YAHWEH   and   Father]   had   separated   them   from   the   world,   that   he   might   commit   to   them   a   sacred   trust.   He   had   made   them   the depositaries   of   his   law,   and   he   purposed,   through   them,   to   preserve   among   men   the   knowledge   of   himself.   Thus   the   light   of heaven   was   to   shine   out   to   a   world   enshrouded   in   darkness,   and   a   voice   was   to   be   heard   appealing   to   all   peoples   to   turn   from their   idolatry   [more   than   one   person   in   one]   to   serve   the   living   God   [YAHWEH].   If   the   Israelites   would   be   true   to   their   trust,   they would   become   a   power   in   the   world.   God   would   be   their   defense,   and   he   would   exalt   them   above   all   other   nations.   His   light   and truth   would   exalt   them   above   all   other   nations.   His   light   and   truth   would   be   revealed   through   them,   and   they   would   stand   forth under his wise and holy rule as an example of the superiority of his worship over every form of idolatry.” from: “The Story of Patriarchs and Prophets,“ Ellen G. White, Pacific Press Publishing Ass., 1913, p. 314; editor: [...] „Aus   einem   Geschlecht   von   Sklaven   waren   die   Israeliten   über   alle   Völker   erhöht   worden,   damit   sie   das   Eigentum   des   Königs   der Könige   würden.   Gott   [JAHWEH   und   Vater]   hatte   sie   von   der   Welt   getrennt,   um   ihnen   ein   heiliges   Pfand   anzuvertrauen.   Er   hatte   sie zu    den    Trägern    seines    Gesetzes    gemacht,    und    beabsichtigte    durch    sie    die    Erkenntnis    seiner    selbst    unter    den    Menschen    zu bewahren.   So   sollte   einer   von   Finsternis   umhüllten   Welt   das   Licht   des   Himmels   scheinen,   und   eine   Stimme   vernommen   werden, die   alle   Völker   auffordern   sollte,   sich   von   ihrer   Abgötterei   [Götzendienst,   mehr   als   eine   Person   in   einem]   abzuwenden   und   dem lebendigen   Gott   [JAHWEH]   zu   dienen.   Wenn   die   Israeliten   ihrer   Aufgabe   treu   blieben,   sollten   sie   eine   Macht   werden   [eine   Kraft bekommen]   in   der   Welt.   Gott   wollte   ihr   Schutz   sein   und   sie   über   alle   anderen   Nationen   erhöhen.   Sein   Licht   und   seine   Wahrheit sollten   unter   ihnen   offenbart   werden   und   sie   selbst   unter   seiner   weisen   und   heiligen   Herrschaft   dastehen,   als   ein   Beispiel   dafür, wie sehr die Verehrung seiner Majestät über jegliche Form des Götzendienstes erhaben sei [ist!].“ aus: „Die Patriarchen und Propheten“, Ellen G. White, Pacific Press Publishing Ass., 1913, S. 312, 313; Editor: [...] “De   un   pueblo   de   esclavos,   los   israelitas   habían   sido   elevados   sobre   todas   las   naciones,   para   que   fuesen   la   propiedad   del   Rey   de los    reyes.    Dios    [YAHWEH    y    Padre]    los    había    separado    del    mundo,    para    confiarles    una    prenda    santa.    Los    había    hecho    los representantes   de   su   ley,   é   intentó   conservar   por   por   ellos   el   conocimiento   de   su   majestad   entre   los   hombres.   Así   había   de alumbrar   la   luz   del   cielo   á   un   mundo   envuelto   en   las   tinieblas,   y   se   había   de   oir   una   voz   que   invitaría   á   todos   las   naciones   á apartarse   de   su   idolatría   [más   que   una   persona   en   una]   y   á   servir   al   Dios   [YAHWEH]   vivo.   Si   los   israelitas   quedasen   fieles   á   su tarea,   serían   una   fuerza   en   el   mundo.   Dios   quiso   ser   su   protector   y   elevarles   sobre   todos   las   demás   naciones.   Su   luz   y   su   verdad   se habían   de   revelar   entre   ellos,   y   ellos   mismos   habían   de   ser,   bajo   su   dominio   sabio   y   santo,   un   ejemplo   de   cuanto   la   veneración   de su majestad es superior á cualquier forma de idolatría.” de: “Patriarcas y Profetas,“ Ellen G. White, Pacific Press Publishing Ass., 1910, p. 284; editor: [...]
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“This is he that came by water and blood, even Yahshua the Messiah; not by water only, but by water and blood. And it is the Spirit that bears witness, because the Spirit is truth. For there are three that bear witness: the Spirit, and the water, and the blood: and these three agree in one!” (1 John 5:6-8.) „Dieser ist es, der da kommt mit Wasser und Blut, Jahschua der Messias; nicht mit Wasser allein, sondern mit Wasser und Blut. Und der Geist ist es, der da zeugt; denn der Geist ist die Wahrheit. Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind beisammen!“  (1. Johannes 5,6-8.)

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Este es Yahshua, el Mesías, que vino por agua y sangre; no por agua solamente, sino por agua y sangre. Y el Espíritu es el que da testimonio, porque el Espíritu es la verdad. ¡Porque tres son  los que dan testimonio: el Espíritu, y el agua, y la sangre; y estos tres concuerdan en uno!” (1 Juan 5:6-8.) “Este é aquele que veio por água e sangue, isto é, Yahshua o Messias; não só por água, mas por água e por sangue. E o Espírito é o que testifica, porque o Espírito é a verdade. Porque três são os que testificam: o Espírito, e a água e o sangue; e estes três concordam num!” (1 João 5:6-8.)

Prophetisches Wort

Schriftenreihe: „Von Unmündigen für Unmündige“ Förderkreis „Prophetisches Wort“ e.V.

„Ist das wirklich so?“

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John 1:1 „In the beginning was the Word, and the Word was with YAHWEH, and the Word was DIVINE NATUR.“ Johannes 1:1 „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei JAHWEH, und das Wort war GÖTTLICHEN WESENS.” Juan 1:1 „En el principio ya era la Palabra, y aquel que es la Palabra era con YAHWEH, y la Palabra era DIVINO.“ João 1:1 „No início, havia a palavra e a palavra era em YAHWEH, e a palavra era DIVINA / era de ESSÊNCIA DIVINA.“
John 1:18 „No man has seen YAHWEH at any time; the only begotten Son, who is in the bosom of the Father, he has declared him.“ Johannes 1:18 „Niemand hat JAHWEH je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.“ Juan 1:18 „A YAHWEH nadie le vio jamás; el unigénito Hijo, que está en el seno del Padre, él nos lo declaró.“ João 1:18 „YAHWEH nunca foi visto por alguém. O Filho unigênito, que está no seio do Pai, esse o revelou.“ »You are the chosen generation, the regal priesthood, justified by the faith in the Messiah alone – without any works and without sacrements! Tis is YAHWEH‘s gift of favour!« »Ihr seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, gerechtfertigt allein durch den Glauben an den Messias - ohne Werke und ohne Sakramente! JAHWEH‘s Gnadengeschenk ist es!« »¡Mas vosotros sois el linaje escogido, real sacerdocio, justificado por fe sin en Yahshua el Mesías - sem obras e sem sacramentos! Porque por gracia sois salvos por la fe; y esto no de vosotros, pues es don de YAHWEH; no por obras, para que nadie se gloríe!« »Sois a geração eleita, o sacerdócio do rei, justificado somente pela fé em Yahshua o Messias - sem obras e sem sacramentos! É o presente da graça de YAHWEH!« Wie weit soll man die Kirche oder Gemeinde hören? -    Die    Kirche    oder    Gemeinde    ist    nicht    eine gesetzgebende     Körperschaft.     Es     gibt     einen Gesetzgeber   und   das   ist   Gott.   Die   Gemeinde   ist von       Gliedern       zusammengesetzt,       welche, obgleich   sie   verschiedene   Ämter   und   Arbeiten haben,    in    ihrer    Beziehung    zu    Gott    durchaus gleich   sind.   Der   größte   Geistliche,   und   wird   er auch    Papst    genannt,    hat    nicht    mehr    Macht, Regeln    für    den    Glauben    und    die    Ausübung desselben    aufzustellen,    als    das    ärmste    und unwissendste    Kind.    Und    tausend    Männer    in einem      Konzilium      versammelt,      haben      in Sachen   des   Glaubens   nicht   mehr   Autorität   als jeder    einzelne.    Wahrheit    beruht    auf    Gottes Wort und nicht auf Zahlen oder Einfluß. Das   was   der   Gemeinde   anvertraut   ist,   ist   das Wort   Gottes.   Dies   und   dies   allein   soll   geredet werden   und   auf   dieses   sollen   wir   hören.   Die Tatsache,   daß   eine   Anzahl   Menschen   in   einem gewissen     Punkte     übereinstimmen,     ist     kein Beweis,   daß   die   Sache   wahr   ist.   In   einer   Sache des     Glaubens     können     hundert     Menschen gerade   so   unrecht   haben   wie   e   i   n   e   r   ,   und   es ist   gewiß,   daß   sie   alle   unrecht   haben,   wenn   sie etwas   sagen,   das   von   Gottes   Wort   abweicht. Wenn    daher    die    Gemeinde    das    Wort    Gottes nicht   verkündigt,   braucht   man   nicht   mehr   auf sie zu hören. (= und nicht mehr zu besuchen!!) aus:   „Wächter   der   Wahrheit“,   Jahrgang   11,   Nr. 5, S. 38 Psalm 81:8 / 9 / 10 »Hear, O my people, and I will testify unto you: O Israel, if you will hearken to me! There shall no strange elohim (god) be among you; neither shall you worship any foreign elohim (god).« »Höre, mein Volk, und ich will wider dich zeugen. O Israel, wenn du mir gehorchtest! Es soll kein fremder elohim (Gott) unter dir sein, und du sollst dich nicht bücken vor einem elohim (Gott) des Auslandes.« »Oye, pueblo mío y te protestaré. ¡Israel, si me oyeres! No habrá en ti elohim (dios)  ajeno, ni te encorvarás a elohim (dios) extraño.« »Ouve-me, povo meu, e eu te atestarei: Ah, Israel, se me ouvires! Não haverá entre ti elohim (deus) alheio, nem te prostrarás ante um elohim (deus)  estranho.«
HalleluYah => Praise YAHWEH!
„Seit   1845   sind   mir   von   Zeit   zu   Zeit   die   Gefahren des    Volkes    Gottes    vorgeführt    worden,    und    es sind   mir   die   Gefahren   gezeigt   worden,   die   sich   in den    letzten    Tagen    um    die    Übrigen    vermehren würden.    Diese    Gefahren    sind    mir    bis    auf    die heutige   Zeit   offenbart   worden.   Große   Ereignisse werden    sich    bald    vor    uns    abspielen.    Der    Herr kommt   mit   Kraft   und   großer   Herrlichkeit,   und Satan   weiß,   daß   seine   sich   angemaßte   Autorität bald   für   immer   zu   Ende   sein   wird.   Seine   letzte Gelegenheit,      Kontrolle      über      die      Welt      zu bekommen,    liegt    jetzt    vor    ihm,    und    er    wird außerordentlich           entschiedene           Versuche machen,     die     Vernichtung     der     Erdbewohner herbeizuführen.    Diejenigen,    die    der    Wahrheit glauben,   müssen   wie   getreue   Wächter   auf   dem Wachtturme   sein,   sonst   wird   Satan   ihnen   seine täuschenden    Beweisführungen    einflüstern,    so daß    sie    Meinungen    abgeben    werden,    die    das ihnen       heiligst       Anvertraute       verraten.       Die Feindschaft    Satans    gegen    das    Gute    wird    mehr und   mehr   offenbar   werden,   da   er   ja   in   seinem letzten    Werke    der    Rebellion    seine    Streitkräfte zum   Kampfe   aufstellt,   und   eine   jede   Seele,   die nicht     völlig     Gott     geweiht     ist     und     von     der göttlichen     Macht     bewahrt     wird,     wird     eine Verbindung      mit      Satan      gegen      den      Himmel eingehen     und     sich     dem     Kampfe     gegen     den Herrscher des Weltalls anschließen.“ „Die   Welt   ist   heute   voll   von   Schmeichlern   und Betrügern;     aber     möge     Gott     verhüten,     daß diejenigen,   die   vorgeben,   Hüter   heiliger   Güter   zu sein,   die   Interessen   des   Werkes   Gottes   durch   die schmeichlerischen     Einflüsterungen     und     Pläne des Feindes aller Gerechtigkeit preisgeben. Es   ist   jetzt   nicht   mehr   Zeit,   daß   wir   uns   auf   die Seite   der   Übertreter   des   Gesetzes   Gottes   stellen, um    mit    ihren    Augen    zu    sehen    und    mit    ihren Ohren   zu   hören   und   mit   ihren   verkehrten   Sinnen zu    verstehen.    Wir    müssen    uns    zusammentun. Wir    müssen    darauf    hinarbeiten,    daß    wir    eins, daß   wir   heilig   im   Leben   und   rein   im   Charakter werden.    Mögen    diejenigen,    die    da    vorgeben, nicht         länger         Sklaven         irgend         welcher schändlichen    Lust    sein    und    nicht    länger    dem Herrn   [JAHWEH   und   Vater]   ein   beflecktes   Opfer, eine sündenbefleckte Seele, darbringen.“ aus:   „Leben   und   Wirken   von   Ellen   G.   White“,    Pacific Press Publishing Ass., 1915, S. 370, 377; Editor: [...] “From   a   race   of   slaves   the   Israelites   had   been exalted    above    all    peoples,    to    be    the    peculiar treasure   of   the   King   of   kings.   God   [YAHWEH   and Father]   had   separated   them   from   the   world,   that he   might   commit   to   them   a   sacred   trust.   He   had made   them   the   depositaries   of   his   law,   and   he purposed,    through    them,    to    preserve    among men   the   knowledge   of   himself.   Thus   the   light   of heaven   was   to   shine   out   to   a   world   enshrouded in     darkness,     and     a     voice     was     to     be     heard appealing    to    all    peoples    to    turn    from    their idolatry   [more   than   one   person   in   one]   to   serve the   living   God   [YAHWEH].   If   the   Israelites   would be    true    to    their    trust,    they    would    become    a power   in   the   world.   God   would   be   their   defense, and     he     would     exalt     them     above     all     other nations.    His    light    and    truth    would    exalt    them above    all    other    nations.    His    light    and    truth would     be     revealed     through     them,     and     they would   stand   forth   under   his   wise   and   holy   rule as   an   example   of   the   superiority   of   his   worship over every form of idolatry.” from:   “The   Story   of   Patriarchs   and   Prophets,“    Ellen G.   White,   Pacific   Press   Publishing   Ass.,   1913,   p. 314; editor: [...] „Aus   einem   Geschlecht   von   Sklaven   waren   die Israeliten   über   alle   Völker   erhöht   worden,   damit sie   das   Eigentum   des   Königs   der   Könige   würden. Gott   [JAHWEH   und   Vater]   hatte   sie   von   der   Welt getrennt,       um       ihnen       ein       heiliges       Pfand anzuvertrauen.     Er     hatte     sie     zu     den     Trägern seines     Gesetzes     gemacht,     und     beabsichtigte durch   sie   die   Erkenntnis   seiner   selbst   unter   den Menschen    zu    bewahren.    So    sollte    einer    von Finsternis   umhüllten   Welt   das   Licht   des   Himmels scheinen,   und   eine   Stimme   vernommen   werden, die   alle   Völker   auffordern   sollte,   sich   von   ihrer Abgötterei   [Götzendienst,   mehr   als   eine   Person in   einem]   abzuwenden   und   dem   lebendigen   Gott [JAHWEH]    zu    dienen.    Wenn    die    Israeliten    ihrer Aufgabe    treu    blieben,    sollten    sie    eine    Macht werden   [eine   Kraft   bekommen]   in   der   Welt.   Gott wollte   ihr   Schutz   sein   und   sie   über   alle   anderen Nationen      erhöhen.      Sein      Licht      und      seine Wahrheit   sollten   unter   ihnen   offenbart   werden und   sie   selbst   unter   seiner   weisen   und   heiligen Herrschaft   dastehen,   als   ein   Beispiel   dafür,   wie sehr   die   Verehrung   seiner   Majestät   über   jegliche Form des Götzendienstes erhaben sei [ist!].“ aus:    „Die    Patriarchen    und    Propheten“,    Ellen    G. White,   Pacific   Press   Publishing   Ass.,   1913,   S.   312, 313; Editor: [...] “De   un   pueblo   de   esclavos,   los   israelitas   habían sido   elevados   sobre   todas   las   naciones,   para   que fuesen   la   propiedad   del   Rey   de   los   reyes.   Dios [YAHWEH     y     Padre]     los     había     separado     del mundo,    para    confiarles    una    prenda    santa.    Los había    hecho    los    representantes    de    su    ley,    é intentó   conservar   por   por   ellos   el   conocimiento de   su   majestad   entre   los   hombres.   Así   había   de alumbrar   la   luz   del   cielo   á   un   mundo   envuelto   en las    tinieblas,    y    se    había    de    oir    una    voz    que invitaría   á   todos   las   naciones   á   apartarse   de   su idolatría   [más   que   una   persona   en   una]   y   á   servir al   Dios   [YAHWEH]   vivo.   Si   los   israelitas   quedasen fieles   á   su   tarea,   serían   una   fuerza   en   el   mundo. Dios    quiso    ser    su    protector    y    elevarles    sobre todos   las   demás   naciones.   Su   luz   y   su   verdad   se habían    de    revelar    entre    ellos,    y    ellos    mismos habían   de   ser,   bajo   su   dominio   sabio   y   santo,   un ejemplo   de   cuanto   la   veneración   de   su   majestad es superior á cualquier forma de idolatría.” de:   “Patriarcas   y   Profetas,“   Ellen   G.   White,   Pacific Press Publishing Ass., 1910, p. 284; editor: [...]